Sicher – eine gute Nagelschere, ein scharfes Wiegemesser oder (mich friert) auch die eigenen Zähne verrichten mehr oder weniger gute Arbeit wenn es um die Zerkleinerung von getrockneten Material geht. Allerdings ist dies oftmals eine pfriemelige Arbeit, die auch ebenso oft unschöne Spuren an Händen, Möbel und Kleidung hinterläßt. Wesentlich praktischer ist hier eine Kräutermühle oder aber ein handlicher Grinder.
Grinder bestehen entweder vollständig aus Kunstoff (meist billige Einsteigervarianten), aus Vollholz bzw. Holz mit Metallmahlwerk oder aber im besten Falle vollständig aus widerstandsfähigen Metall. Als besonders pflegeleichte Variante haben sich die etwas kostenintensiveren Alugrinder erwiesen.
Doch auch hier gibt es noch einiges an Unterschieden. Ganz oben sollte die Verarbeitung der Mahlzacken stehen: sind diese rostanfällig, unsauber in der Verarbeitung oder werden schnell stumpf, kann die Freude am eigenen Mahlgerät schnell nachlassen.
Viele Grinder bieten als besonderes Gimmick noch einen mehr oder weniger feinen Sieb, der gröbere Pflanzenteile von Feineren trennt.