Wer sich als Bongliebhaber auf der Suche nach der perfekten Mischung aus Rauchperformance und Design befindet hat es oftmals schwer. Außergewöhnlich aussehende Wasserpfeife sind zwar oftmals prima für die Vitrine geeignet, aber das Rauchverhalten ist oftmals eher bescheiden. Dies liegt unter anderem daran, daß viele Glaswasserpfeifen anscheinend von Nichtrauchern hergestellt werden, die sich naturgemäß schwer tun, die Bedürfnisse des Rauchers richtig einzuschätzen und Ihre Produkte oftmals als reine Dekoobjekte ansehen. Die Kleinkunstmärkte dieser Welt sind voller Beispiele dieser Art.
Wer sicher gehen will, daß die von ihm erwählte Bong auch wirklich rauchbar ist und eine lange Zeit Freude bereiten wird, dem bleibt fast ausschließlich der Blick auf die bekannten Markenhersteller und den damit verbundenen tieferen Griff in den Geldbeutel. Dies belastet zwar zunächst das Budget, zahlt sich aber im Laufe der Jahre durchaus aus.
Das soll aber nicht heißen, daß hochwertige Bongs mit Ausgaben von 150-200Euro verbunden sind. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Blaze Glass Serie von Near Dark. Hier stimmt alles: der Look, die Verarbeitung, die Rauchperformance der Pfeifen und auch der Preis im Vergleich zu Pfeifen ähnlicher Qualität anderen Hersteller.
Das hier im Video gezeigte Modell “Blaze Glass Crown” liegt dabei im mittleren Preissegment von ca. 60-70 Euro. Wer will kann auch Höher einsteigen oder sich aber auch für eine günstigere Variante dieser Serie entscheiden.
Es war einst ein Mann aus der Eifel
Der rauchte sehr gerne sein Pfeifel
Dann wurds ein Verbrechen
Ihm blieb nur das Zechen
Zwei Jahr später war er beim Deifel.
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In alten Zeiten war es Brauch
zu suchen nach der Götter Hauch
in den Geschenken der Natur
am besten fett gedreht und pur.
Doch leider gingen diese Zeiten
natürlich harmlos schöner Breiten
verloren durch die Paragraphen
zur Rettung von uns Bürgerschafen.
Denn eines ist dem Staat gewiss
der Bürger darf nicht selber denken
sonst ließ er sich nicht sauber lenken
Demokratie ist halt Beschiss.
Sicher – eine gute Nagelschere, ein scharfes Wiegemesser oder (mich friert) auch die eigenen Zähne verrichten mehr oder weniger gute Arbeit wenn es um die Zerkleinerung von getrockneten Material geht. Allerdings ist dies oftmals eine pfriemelige Arbeit, die auch ebenso oft unschöne Spuren an Händen, Möbel und Kleidung hinterläßt. Wesentlich praktischer ist hier eine Kräutermühle oder aber ein handlicher Grinder.
Grinder bestehen entweder vollständig aus Kunstoff (meist billige Einsteigervarianten), aus Vollholz bzw. Holz mit Metallmahlwerk oder aber im besten Falle vollständig aus widerstandsfähigen Metall. Als besonders pflegeleichte Variante haben sich die etwas kostenintensiveren Alugrinder erwiesen.
Doch auch hier gibt es noch einiges an Unterschieden. Ganz oben sollte die Verarbeitung der Mahlzacken stehen: sind diese rostanfällig, unsauber in der Verarbeitung oder werden schnell stumpf, kann die Freude am eigenen Mahlgerät schnell nachlassen.
Viele Grinder bieten als besonderes Gimmick noch einen mehr oder weniger feinen Sieb, der gröbere Pflanzenteile von Feineren trennt.
Vaporizer stehen als Rauchgerät zwar noch klar im Schatten der Bongs, haben jedoch einen klaren Vorteil: Der Tabak wird nicht schnöde verbrannt, sondern sanft und vor allem mit exakt der benötigten Temperatur verdampft. Das setzt nicht bei weitem nicht die Menge an Schadstoffen frei, die man üblicherweise beim rauchen hat.
Doch nicht nur bei (Ex)-Rauchern sind Vaporzer sehr beliebt. Auch bei der Phytoinhalation und bei der Aromatherapie (hier aber darauf achten, daß das Gerät auch mit Flüssigkeiten umgehend kann) finden Verdampfer ein breites Einsatzgebiet.
Gleich zwei neue Vaporizer Onlineshop starten jetzt durch. Je einer für den deutschsprachigen und den internationalen (englischsprachigen) Bereich. Bei beiden liegt der Fokus hauptsächlich auf den hochwertigen Vaporizer mit Temperaturkontrolle, die Dank ihrer Exaktheit beste Ergebnisse bringen. Aber auch einfache, mechanische und günstige Verdampfer findet man in den beiden Shops.
Heute sind mal wieder die guten alten Percs dran. Gut im Sinne von geil aber teuer und alt im Sinne von hab ich Euch schonmal gezeigt. Während der liebe Bongchecker an letzterem nix mehr drehen kann (auch wenn ich letztes Wochenende mal ganz kurz dachte ich hätte die Macht in der Zeit zu reisen…) kann ich heute das gut zumindest noch ein wenig verfeinern. Aus gut wird heute nämlich geil!
So sexy die Percs nämlich bisher auch waren, ein Problem gabs mit den Süßen aber doch immer: Einen Preis zum davonlaufen. Auch wenn Euer liebster Bongchecker natürlich trotzdem nicht widerstehen konnte, für das Gros der Bongliebhaber blieben die Percs wohl unerschwinglich. Das hat sich jetzt aber geändert. Mittlerweile gibt es Percs auf dem Markt die, ohne an der Qualität zu sparen, preislich auch endlich für Otto Normalraucher erschwinglich sind. Und dem Bongchecker bleibt nur noch zu sagen: Kommt zu Papa!
Der Bongchecker hat sich mal wieder keine Pause gegönnt und ist auf seinen Streifzügen durch das Internet über eine neue heiße Bongsort gestolpert!
Bisher dachte ich eigentlich immer eine andere Marke hätte ein Patent auf coole Ästhetik und verrückte Formen. Zumindest im bezahlbaren Rahmen.
Ich wurde eines besseren belehrt.
Mit den neuen Boost Bongs ist jetzt eine Alternative erhältlich die im Design noch eins draufsetzt und den Preis dabei erstmalö gemütlich halbiert. Wahnsinn. Die Dinger sind so sexy, da muss sich der Bongchecker erstmal einen größeren Bongschrank kaufen gehen…
Und für Euch alle gilt: zugreifen bevor ich sie alle aufgekauft habe
Und da meldet sich der Bongchecker schon wieder. Ich konnte es aber nicht sein lassen und mußte Euch einfach noch schnell von zwei tollen Seiten erzählen über die ich in den letzten Tagen gestolpert bin.
Im Newsletter von Head&Nature, den ich natürlich auch gleich abonniert habe, gibt es einen riesen Berg an Infos rund um das Thema Bong und außerdem ständig neue spitzen Angebote. Da muss Papa Bongchecker doch dringend mal sein Sparschwein schlachten gehen…
Und gleich noch ne tolle Seite ist mir aufgefallen. Der Bongbasar sieht zwar aus wie eine Seite für BWL Studenten, hat aber dafür einen riesen Berg an Infomaterial zu allen möglcihen Bongs inklusive der verschiedenen Materialien etc etc zu bieten. Da kann man sich schonmal nenn Nachmittag lang verlieren…
Wenn ich früher an Bongs gedacht habe hatte ich eigentlich immer das gleiche Bild im Kopf: Eine lange Röhre aus Glas oder Acryl. Je mehr ich mich aber mit dem Thema beschäftioge umso klarer wird mir, dass ich keine Ahnung hatte was eigentlich alles möglich ist. Deshalb möchte ich Euch heute ein paar Bongs vorstellen die Ihr so vielleicht noch nie gesehen habt.
Das Head&Nature Sortiment umfasst neben Glas und Avryl mittlerweile nämlich Bongs aus einer Vielzahl weiterer Materialien. Dazu gehören neben dem auch schon bekannteren Alu mittlerweile auch Bongs aus Edelstahl, Keramik und sogar Bambus. Als ich letzte zuerst in der Hand hielt wär ich am liebsten sofort an einen Südseestrand verschwunden…
Neben abgefahrenem Material gibt es aber auch Bongformen die einfach anders sind als das was man üblicherweise unter den Schnabel kriegt. Schon mal eine Flaschenbong geraucht? Mit 4 Schläuchen damit die ganze Hochzeitsgesellschaft gleichzeitig die Feier beginnen kann? Ich könnte jetzt noch stundenlang weitermachen verweise Euch aber einfach hiermit weiter an unseren Shop. Viel Spaß bei der Jagd nach der nächsten verrückten Bongidee!